Donnerstag 17. September – nach Beaune

Es war morgens um 8 Uhr richtig nebelig als wir den ersten Gang zu den Sanitären Anlagen machten.
Das tolle Bild mit den Anglern machte Sabine.
Einkaufen beim Intermarche, die auch eine kleine Selbstbedienungstankstelle hatten.
Schnell noch mal volltanken füt 2,38 Euro pro Liter. Wer weiss, ob Diesel nicht auch knapp wird, erste Stimmen sagen das für November voraus. Aber wer weiss? Ein voller Tank gibt Sicherheit.
So ein modernen Tankautomaten hatten wir noch nicht gehabt, endlich mal eine super Menüführung auf einem gut lesbaren Bildschirm. Ich hatte zwas deutsche Sprache gewählt, es kam dann doch auf englisch. Und keine Vorabbelastung auf meiner Karte?
Nach Beaune ging es über die Landstraße, raus aus dem Jura, rein in flache Weiten der französischen Landwirtschaft.
Beaune war ein Tip von Geli, die da mal mit den Chor war. Uns sagte die Ecke nichts. Erst als wir da waren, stellten wir fest, dass wir in der Hauptstadt des Burgund gelandet waren und

der kleine Ort mit unserem Campingplatz ein bekannter Weinort mit großem Chateaux war.

Wir erkundeten den Ort mit den Rädern

nachdem der kleine Wasserfall des Flusses Le Rhoin oberhalb des Ortes ein Reinfall war, der war ausgetrocknet. Dafür sprudelte aber der Brunnen.

Schöner Blick über die Weinreben auf dem Radweg der nach Dijon ging.

Alles sehr französisch. Hier waren die Häuser auch besser, in den Dörfern auf der Strecke war es teilweis doch sehr trostlos gewesen.